16 Sep-26 Sep
Booking Date
10 Tage
Duration

Tourleistungen:

Übernachtungen in 4* und 3* Hotels in Yerevan und in Regionen
Transport (komfortabeler Bus mit AC)
Deutschsprachige Reiseleitung
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen oder Mittagessen
Abschiedsessen
Museum Eintrittskarten
Weinprobe in Areni

Übernachtungen:

Yerevan – 4 Nächte
Goris – 2 Nächte
Dilijan – 1 Nacht
Haghpat – 1 Nacht
Gyumri – 2 Nächte

Mindestgruppengrosse 12 Personen
Max. Gruppengrosse 30 Personen
Privatreisen ab 2 Personen Auf Anfrage
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1. Tag:Ankunft - Flughafen Zvartnoz Yerevan

Transfer zum Hotel, check in, Übernachtung in Yerevan.
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2. Tag: Yerevan

Nach dem Frühstueck Beginn des Stadtrundgangs; Ausflug zum Aussichtshügel mit einem schönen Blick auf die Stadt. Von dort sieht man den sagenumwobenen biblischen Berg Ararat und das Herz der Stadt – das Opernhaus. Die Architektur des Gebaeudes stammt von Alexander Tamanyan, der das Stadtbild von Yerevan gepraegt hat. Fuer den Entwurf der Oper wurde er auf der Pariser Weltausstellung 1937 mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Weiter geht es zur Kaskade mit dem Cafesjian-Kunstzentrum für moderne Kunst. Danach Besichtigung der urartäischen Festung (8.Jh. v.Chr.) und des archäologischen Museums Erebuni, wo die Geburtsurkunde Yerevans zu sehen ist. Von dort Rundgang im Matenadaran, dem Museum und Forschungsinstitut für alte Handschriften und Miniaturen. Übernachtung in Yerevan.
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3. Tag: Yerevan - Khor Virap - Areni - Noravank - Zorats Karer - Goris

Fahrt in die Provinz Ararat zum Kloster Khor Virap (4.-17. Jh.). Hier befand sich das Gefängnis, wo der Hl. Gregor, der Erleuchter, 13 Jahre lang gefangen gehalten wurde. Khor Virap ist heute ein wichtiger Wallfahrtsort. Das Kloster liegt unmittelbar an der türkischen Grenze. Von hier bietet sich ein unvergleichlicher Blick auf den Berg Ararat. Weiterfahrt zum Kloster Noravank (12.-14. Jh.). Das in einer pittoresken Landschaft einsam gelegene Kloster, eines der schönsten des Landes, fällt durch seine attraktive Fassadengestaltung auf. Weinprobe in Areni. Weiterfahrt nach Goris. Unterwegs Besichtigung der uralten Siedlung und des prähistorischen Observatoriums von Kharahundsch. Kharahundsch wird das „armenische Stonehenge“ genannt. Wanderung in der Umgebung bis Sonnenuntergang. Übernachtung in Goris.
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4. Tag: Goris - Tatev - Khndzoresk - Goris

Fahrt zum Dorf Halidzor, dem Anfang der längsten Seibahn der Welt. Sie fuehrt über den tief unten rauschenden Fluss Vorotan und endet im riesigen Klosterkomplex Tatev (9-13. Jh.). Im 14.-15. Jh. War das Kloster Tatev ein einflussreiches und wichtiges Bildungszentrum des mittelalterlichen Armeniens. Eine interessante Sehenswürdigkeit des Klosters ist die wackelnde Säule “Gawasan” im Klosterhof. Wenn moeglich, Begegnung mit dem Abt des Klosters.Weiter zum Dorf Khndzoresk, wo sich eine mehrere tausend Jahre alte Höhlensiedlung befindet. Kurze Wanderung im mystischen Höhlendorf. Übernachtung in Goris.
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5. Tag: Goris - Selim - Noraduz - Dilijan

Fahrt über den Selimpass (2.410 m) zur blauen Perle Armeniens, dem Sevansee. Halt bei der gut erhaltenen Karawanserei Selim (14 Jh.), die auf  der ehemaligen Seidenstrasse liegt. Unterwegs haben wir einen wunderbaren Blick in das Vardenyats-Tal. Danach ein kleiner Abstecher zu dem mittelalterlichen Friedhof von Noradus mit einzigartigen Kreuzsteinen (9.-17. Jh.). Weiterfahrt zur Halbinsel Sevan entlang des Sevansees. Besichtigung des Klosters Sevan (9. Jh.) am Hang der felsigen Halbinsel. Übernachtung in Dilijan, in der “armenischen Schweiz”.
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6. Tag: Dilijan - Matosavank – Jukhtakvank – Haghpat

Wanderung zu der malerisch in einem Wald verborgenen Klosteranlage Matosavank. Weiter geht es zu dem Zwillingskloster Jukhtakvank (ca. 4 Stunden). Weiterfahrt in die Provinz Lori. Besuch der Klosteranlage Haghpat (10.-13. Jh.), einem UNESCO- Weltkulturerbe. Wir erleben den Gottesdienst in der Muttergoteskirche als eine spirituelle Einkehr. Übernachtung in Dorf Haghpat, Hotel Qefo.
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7. Tag: Sanahin - Gyumri

Durch ein tiefes Tal wandern wir zur Klosteranlage Sanahin (UNESCO- Weltkulturerbe). Weiterfahrt nach Vanadzor und dann nach Gyumri. Spaziergang durch die schoene Altstadt zum Ausklang des Tages. Übernachtung in Gyumri.
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8. Tag: Gyumri - Gusana – Horom - Harichavank

Der Tag beginnt mit einem Besuch in einem Kuenstler-Studio in Gusanagyugh. Dort lernen wir den Maler Hakob Hovhannisyan und seine mysthischen Bilder aus der Gegend kennen. Danach fahren wir weiter Richtung Harichavank und machen unterwegs einen Halt, um auf die Urartaeische Zitadelle von Horom zu steigen. Die Zitadelle mit ihre einzigartigen Architektur gilt als einer der beeindruckendsten archaeologischen Funde in Armenien. In der ehemaligen Sommerresidenz des geistlichen Oberhauptes der armenischen Kirche, im Kloster Harichavank (7.-13. Jh.) werden wir mittelalterliche Choraele von ungewoehnlicher Schoenheit geniessen. Übernachtung in Gyumri.
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9. Tag: Talin - Edschmiatsin - Zwartnoz - Yerevan

Wie eine Basilika und eine Kreuzkuppelkirche architektonisch zusammengefuehrt wurden, koennen wir in der Talin Kathedrale (7. Jh.) besichtigen. Weiterfahrt nach Edschmiatsin (UNESCO-Weltkulturerbe), dem Zentrum der armenischen autokephalen Kirche.Dort befindet sich der Sitz des Katholikos, des Oberhauptes der allarmenischen Kirche.  Besichtigung der Kathedrale mit ihren Grundmauern aus dem Jahr 303. Unweit davon befindet sich die Kirche der Hl. Hripsime, die zu den Meisterwerken der armenischen Baukunst gehört. Ruinen des praechtigen Tempels und der Palastanlegen sowie die  Zwartnoz-Kathedrale (UNESCO-Weltkulturerbe) besichtigen wir auf dem  Rückweg nach Yerevan. Ein kurzer Besuch der Genozid-Gedenkstätte die dem Andenken der Opfer des Völkermordes von 1915 gewidmet ist beendet den Tag. Übernachtung in Yerevan.
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10. Tag: Yerevan - Garni - Geghard - Yerevan

Fahrt in die Provinz Kotayk. Besichtigung des heidnischen Tempels aus dem 1. Jh. n. Chr. und der Somerresidenz der armenischen Könige in Garni. Der Komplex liegt auf einem kleinen dreieckigen Plateau und besteht aus der Festung, dem Sonnentempel und den Ruinen des Palastes mit dem römischen Königsbad. Spaziergang durch das Azat Tal mit seinen „steinernen Basaltorgel“. Weiterfahrt zum Höhlenkloster Geghard (4.-13.Jh., UNESCO-Weltkulturerbe), das halb in die Felsen gemeißelt wurde. Die Magie und der Zauber dieses mysthischen Ortes sind unvergesslich. Rückfahrt nach Yerevan, Abschiedsessen, Übernachtung.
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11. Tag: Transfer zum Flughafen. Abflug

Tour Reviews

4.50 based on 2 reviews
April 3, 2017

Great Tour. Enjoyed it!

April 3, 2017

I was there with my family. They loved it!

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