23 Aug -01 Sep
Booking Date
13 Tage
Duration

Tourleistungen:

Übernachtungen in Gasthäusern und 3* Hotels in Jerewan und in den Regionen
Transport (komfortabeler Bus mit AC)
Deutschsprachige Reiseleitung
Mahlzeiten: Frühstück und Abendessen oder Mittagessen
Abschiedsessen
Museum Eintrittskarten
Weinprobe in Areni

Übernachtungen:

Yerevan – 3 Nächte
Gyumri – 3 Nächte
Haghpat – 1 Nacht
Dilijan – 1 Nacht
Sisian– 3 Nächte

Mindestgruppengrosse 7 Personen
Max. Grueppengrosse 12 Personen
Privatreisen ab 2 Personen Auf Anfrage
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1. Tag: Ankunft – Zvartnots Flughafen - Gyumri

Transfer zum Hotel in Gyumri, der schönen alten Stadt des Handwerks und der Kunst, die 2013 auch Kulturhauptstadt der GUS-Länder war. Zeit zum Ausruhen und spätes Frühstück. Mittags Besichtigung der historischen Altstadt und der Festung von Alexandrapol, die Schwarze Festung. Übernachtung in Gyumri.
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2. Tag: Tirashen - Marmashen

Wir beginnen die Wanderung vom neugebauten Viertel Musch in das Tales Akhuryan. Tirashen – Festung und Grabfeld, mittelalterliche Kirchenruinen und Kreuzsteine (12.-13.Jh.). Entlang des Tals geht es in malerischer Landschaft zum Kloster Marmashen (10 Jh.). Unterwegs sehen wir auch einen vulkanischen See. Rückfahrt nach Gyumri. Am Abend Kulturprogramm. Übernachtung in Gyumri. (Gehzeit ca. 5 h)
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3. Tag: Arpi lake- Darik - Gyumri

Fahrt zum Arpisee und Wanderung in der Umgebung. Seit 2012 ist der Arpi-See mit seiner Umgebung ein Nationalpark (ca. 25.000 ha). Hier gibt es über 140 Vogelarten, darunter viele gefährdete, seltene und endemische Arten wie der Krauskopfpelikan, die armenische Möwe. Rückfahrt, Abendessen und Übernachtung in Gyumri. (Gehzeit ca. 6 h)
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4. Tag: Gyumri - Sanahin - Haghpat

Fahrt in die Provinz Lori. Wandern von einer UNESCO-Weltkulturerbestätte zur anderen, vom Kloster Sanahin zum Kloster Haghpat, durch Dörfer, Wälder, Wiesen und mit tollen Blicken auf Schluchten und Hochplateaus. Kloster Haghpat ist durch seine feinen Khachkars (Kreuzsteine) bekannt. Die Bibliothek im Kloster Sanahin war eine der interessantesten und größten mittelalterlichen Bauten dieser Art in Armenien. Diese Klöster waren im Mittelalter große kulturelle und geistliche Zentren, wo viele armenische Geistliche und Gelehrte gelebt und gewirkt haben. Übernachtung im Dorf Haghpat. (Gehzeit ca. 4 – 5 Std.)
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5. Tag: Haghpat - Parzsee - Goshavank - Dilijan

Fahrt nach Dilijan in die „armenische Schweiz“ zum anmutigen Parz-See. Wanderung durch den Wald zum Kloster Goshavank (12.-13.Jh.). Im Kloster steht einer der wunderschönsten Kreuzsteine Armeniens, der sogenannte “Aseghnagorts” (Bestickt), das Werk des berühmten mittelalterlichen Meisters Poghos. Fahrt nach Dilijan und Übernachtung. (Gehzeit ca. 3 Std.)
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6. Tag: Dilijan

Wir beginnen die Wanderung mit dem Aufstieg an der Mineralwasserfabrik. Im tiefen Wald am Kloster Matosavank (1247) sehen wir einige filigrane Kreuzsteine mit besonderer Mustergestaltung. Wir kehren zurück zur Mineralwasserfabrik und nehmen den Pfad zum Kloster Djukhtakavank, dem sogennanten Zwillingskloster. Während der Wanderung werden wir auch viele schöne Blumen und interessante Pflanzen sehen. Spaziergang auf der Schamberyan-Strasse in Dilijan, wo wir auch Holzschnitzern und Töpfern bei der Arbeit zuschauen können. Übernachtung in Dilijan. (Gehzeit ca. 3 Std.)
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7. Tag: Sevan – Noradus – Sisian

Fahrt zum Sevansee, “blauen Perle Armeniens”. Er ist einer der höchstgelegenen Süßwasserseen der Welt (1900m). Besichtigung des Sevanklosters (9.Jh.). Weiter zum mittelalterlichen Friedhof von Noradus mit schönen Kreuzsteinen (9.-17.Jh.). Kein Kreuzstein, kein Ornament ähnelt dem anderen, jeder Steinmetz legte seine Phantasie in den Ornamentenschmuck, bereicherte ihn durch plastische Elemente. Weiter über den Selimpass (2.410 m) in die Provinz Syunik. Unterwegs Karawanserei Selim (14. Jh.). Übernachtung in Sisian.
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8. Tag: Ughtasar – Zorats Karer – Sisian

Fahrt mit Geländewagen zum Berg Ughtasar (3000 -3.300m hoch) und Besichtigung der interessanten und einzigartigen Felszeichnungen. Diese Felszeichnungen geben uns ein Bild des urzeitlichen Lebens und gehören zu den ersten geschriebenen Blättern der Menschheit. Auf dem Rückweg, nicht weit von Sisian, Besichtigung von Zorats Karer, des “Armenischen Stonehenge”, einer uralten Kultstätte und Siedlung und höchstwahrscheinlich ein prähistorisches Observatorium. Übernachtung in Sisian.
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9. Tag: Sisian – Tatev – Khndzoresk

Halidzor, von hier weiter mit der längsten Seilbahn der Welt über den tief unten rauschenden Fluss Vorotan zum Klosterkomplex Tatev (9.-13. Jh.). Im 14.-15. Jh. war Kloster Tatev ein einflussreiches und wichtiges Bildungszentrum des mittelalterlichen Armeniens. Weiter nach Khndzoresk, einer mehrere tausend Jahre alten Höhlensiedlung. Übernachtung in Sisian. (Gehzeit ca. 3 Std.)
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10. Tag: Noravank – Khor Virap – Yerevan

Fahrt zum Kloster Noravank (12.-14. Jh.) Das einsam gelegene Kloster Noravank, eines der schönsten des Landes, fällt durch seine Fassadengestaltung auf. In Areni Besuch einer Weinkellerei mit Weinverkostung. Fahrt Richtung Yerevan. Nicht weit von Yerevan Besichtigung des Klosters Khor Virap (4.-17. Jh.). Hier befand sich das Gefängnis der damaligen Hauptstadt Armeniens, Artashat, wo in einem Kerker der Hl. Gregor, der Erleuchter, 13 Jahre lang gefangen gehalten wurde. Das Kloster liegt unmittelbar an der türkischen Grenze mit einem Blick auf den biblischen Berg Ararat. Übernachtung in Yerevan.
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11. Tag: Yerevan – Geghard – (Goght - Havuts Tar - Garni) – Yerevan

Fahrt zum Höhlenkloster Geghard (4.-13.Jh., UNESCO-Weltkulturerbe), das halb in den Felsen gemeißelt wurde. Fahrt nach Goght und Beginn der Wanderung durch die Schlucht zu den Klosterruinen Havuts Tar (11.-13 Jh.), weiter hinunter und über eine alte Brücke (13. Jh.) hinauf zum Tempel Garni. Besichtigung des heidnischen Tempels aus dem 1.Jh. n. Chr. und der Somerresidenz der armenischen Könige. Der ganze Komplex liegt auf einem Plateau und besteht aus der Festung, dem Sonnentempel und den Resten des Palastes mit römischem Badehaus. Rückfahrt nach Yerevan. Der Abend steht zur freien Verfügung. (Gehzeit ca. 4 – 5 h)
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12. Tag: Yerevan – Matenadaran

Stadtrundfahrt, Ausflug zum Aussichtshügel mit einem schönen Blick auf die Stadt, im Hintergrund sieht man den sagenumwobenen biblischen Berg Ararat. Weiter zu Opernhaus, Kaskade mit dem Cafesjian-Kunstzentrum für moderne Kunst. Besuch des Matenadaran, Museum und Forschungsinstitut für alte Handschriften und Miniaturen. Besuch der Genozid-Gedenkstätte auf dem Hügel Tsitsernakaberd (Schwalbenfestung), die dem Andenken der Opfer des Völkermordes von 1915 gewidmet ist. Abschiedsabendessen und Übernachtung in Yerevan.
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13. Tag: Transfer zum Flughafen. Abflug.

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